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Über die Fernwärme:

Fernwärme ist eine sehr effiziente Methode, um Gebäude mit Wärme zu versorgen. Doch sie kann noch effizienter werden,
wenn die Temperatur im Netzwerk gesenkt wird. Fernwärme wird in verschiedenen Ländern schon seit über einem Jahrhundert verwendet.
Anstatt dass jedes Gebäude seine eigene Wärme produziert, wird das Wasser in einem zentralen Standort auf eine bestimmte Temperatur erhitzt
und anschliessend über ein Rohrnetz an viele Gebäude weiter verteilt. Dadurch wird hohe Effizienz erreicht.
Sobald die Wärme in einem Gebäude abgegeben wurde, wird das abgekühlte Wasser zur erneuten Erwärmung über das Fernwärmenetz zurückgeleitet.


Effizienzsteigerung durch Isolation:

Immer mehr Versorgungsunternehmen arbeiten an Lösungen, um Temperatur in Fernwärmenetzen zu senken. Ziel dabei ist es, die Umwelt zu schonen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.
Zusätzlich wird so der Wärmeverlust im Netzwerk verringert und Kosten und CO2-Emissionen gesenkt. Bis vor kurzem wurde die Temperatur im Netzwerk schrittweise gesenkt,
weil es schwierig war, die Temperatur systematisch zu verringern.

Verwaltung von Fernwärme:

Heute existieren verschiedene Möglichkeiten um die Temperatur in Fernwärmenetzen zu kontrollieren. Meist wird auch moderne Simulationssoftware für Fernwärmenetze verwendet.
Es können auch andere Elemente einer Fernwärmeanlage berechnet werden, einschließlich Faktoren und Variablen wie z. B.:

• Druck, Temperatur und Fluss im Netzwerk
• Vorhersage zu Außentemperatur und Windverhältnissen
• Verhalten von Grossabnehmern
• Aktuelle Energiepreise
• Grenzwerte an kritischen Stellen des Netzwerks

Mithilfe dieses Wissens, das in Echtzeit verfügbar ist, kann der Betreiber präzise den Energieverbrauch voraussagen und die Temperatur im Netzwerk auf den notwendigen Wert einstellen.

 

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